Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 07.01.2026 Herkunft: Website
Um zu bestätigen, ob das modifizierte ZD50-3.55-III-Reduzierstück die Leistungsanforderungen erfüllt, müssen vier Kernverbindungen bestanden werden: Parameterüberprüfung, Leerlauftest, Belastungstest und Haltbarkeitsüberprüfung, wie folgt:
1. Konformitätsprüfung der Änderungsparameter
Sehen Sie sich das technische Originalhandbuch des Herstellers an, um die wichtigsten Parameter nach der Änderung zu überprüfen: ① Ob das Übersetzungsverhältnis mit dem Designwert von 3,55 übereinstimmt; ② Ob das Nenndrehmoment und die Drehzahl der Antriebs-/Abtriebswelle innerhalb des zulässigen Bereichs liegen; ③ Ob die Einbaumaße (Wellendurchmesser, Mittenhöhe, Flanschspezifikationen) mit der Lastausrüstung übereinstimmen; ④ Ob der Schmierkreislauf und die Dichtungsstruktur an die neuen Arbeitsbedingungen angepasst sind, um das Risiko einer schlechten Schmierung oder Ölleckage zu verhindern.
2. Probebetrieb ohne Last
(1) Geben Sie Schmieröl der angegebenen Marke hinzu. Kontrollieren Sie den Ölstand an der Mittellinie des Ölfensters. Drehen Sie den Motor 3 bis 5 Umdrehungen von Hand, um sicherzustellen, dass kein Hängenbleiben oder ungewöhnliche Geräusche auftreten.
(1) Starten Sie das Untersetzungsgetriebe, indem Sie den Motor joggen lassen, und beobachten Sie, ob die Laufrichtung korrekt ist. Laufen Sie 2 bis 4 Stunden lang ununterbrochen ohne Last und zeichnen Sie alle 30 Minuten Daten auf: Betriebstemperatur ≤80 °C, Lagertemperaturanstieg ≤40 °C, Vibrationswert entspricht den Ausrüstungsstandards und keine ungewöhnlichen Geräusche.
(1) Stellen Sie sicher, dass am Entlüftungsstopfen und der Öldichtung kein Öl austritt und dass die Befestigungselemente nicht locker sind.
3. Laden Sie den Klassifizierungsüberprüfungstest
(1) Laden Sie es Schritt für Schritt bei 25 %, 50 %, 75 % und 100 % Nennlast, lassen Sie es bei jeder Laststufe 1 Stunde lang stabil laufen und überwachen Sie die Kernindikatoren:
▶ Drehmoment: Erfassen Sie das Ausgangsdrehmoment mit einem Drehmomentmesser. Der Schwankungsbereich beträgt ≤ ± 5 % des Nennwerts.
▶ Temperaturanstieg: Bei Volllast beträgt die maximale Temperatur der Schale ≤80 °C, die Temperaturanstiegsrate ist stabil und es kommt zu keinem plötzlichen Anstieg;
▶ Geräusch: Leerlaufgeräusch ≤75 dB (A), Volllastgeräusch ≤85 dB (A), kein Metallschlaggeräusch;
▶ Leckage: An jeder Dichtfläche und an den Rohrverbindungen tritt keine Ölleckage auf.
(2) Wenn nach der Änderung eine Anpassung an Überlastbedingungen erforderlich ist, ist ein Kurzzeittest bei 120 % der Nennlast (Dauer 30 Minuten) erforderlich, um zu bestätigen, dass keine Probleme wie Getriebeschäden und Lagerüberhitzung vorliegen.
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