Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 09.01.2026 Herkunft: Website
Der Kern der korrekten Installation des Motors passend zum Zykloiden-Windradgetriebe BW13-87 besteht darin, die Koaxialitätsgenauigkeit des Motors und des Getriebes, die Befestigung der Verbindungsteile und den gleichmäßigen Spannungszustand sicherzustellen, um Vibrationen, Lagerschäden oder Motordurchbrennen während des Betriebs zu vermeiden. Die spezifischen Installationsschritte und Betriebspunkte sind wie folgt:
1. Vorbereitung und Inspektion vor der Installation
Werkzeugvorbereitung: Bereiten Sie einen Drehmomentschlüssel (20–100 N·m), einen Inbusschlüssel (4–8 mm), eine Messuhr und einen Messgerätesockel, einen Gummihammer, eine Wasserwaage, eine Fühlerlehre und andere Werkzeuge vor. Bereiten Sie elastische Kupplungen (z. B. Pflaumenblütenkupplungen), Sicherungsscheiben, Positionierungsstifte und anderes Zubehör vor.
Komponenteninspektion: Entfernen Sie oberflächliche Ölflecken und Grate am Ende der Motorwellenverlängerung und am Flansch am Eingangsende des Untersetzungsgetriebes. Überprüfen Sie, ob die Keilnut der Motorwelle mit der Keilnut der Eingangswelle des Untersetzungsgetriebes übereinstimmt und ob der Keilblock intakt und ohne Verformung ist. Überprüfen Sie, ob das Loch des Motorankerbolzens mit der Position des Bolzenlochs des Installationsfundaments übereinstimmt und ob das Ausgangsende des Untersetzungsgetriebes fest befestigt ist.
Nivellierung des Fundaments: Stellen Sie sicher, dass das Installationsfundament (Basis oder Rahmen) flach und fest ist. Überprüfen Sie die Ebenheit des Fundaments mit einer Wasserwaage und kontrollieren Sie den Fehler innerhalb von 0,1 mm/m. Wenn das Fundament uneben ist, fügen Sie Ausgleichspads zum Nivellieren hinzu, um Spannungsverformungen nach der Installation des Motors zu vermeiden.
2. Koaxialitätseinstellung von Motor und Untersetzungsgetriebe (Schlüsselschritt)
Vorläufige Positionierung: Heben Sie den Motor in die Installationsposition, richten Sie die Motorwellenverlängerung am Eingangsflansch des Untersetzungsgetriebes aus, installieren Sie die beiden Hälften der elastischen Kupplung und setzen Sie sie auf die Motorwelle bzw. die Eingangswelle des Untersetzungsgetriebes. Ziehen Sie die Kupplungsschrauben noch nicht fest.
Koaxialitätserkennung: Befestigen Sie die Messuhr am Reduzierflansch und lassen Sie die Messuhrsonde vertikal die äußere Kreisfläche (zur Erkennung von Radialschlag) und die Endfläche (zur Erkennung von Axialschlag) der Kupplung auf der Motorseite berühren; Drehen Sie die Motorwelle langsam und notieren Sie den Messwert der Messuhr. Der Rundlauffehler muss ≤ 0,05 mm und der Rundlauffehler ≤ 0,03 mm betragen.
Abweichungsanpassung: Wenn die Koaxialität den Standard überschreitet, korrigieren Sie sie, indem Sie die Einstellscheiben am Motorfuß vergrößern oder verkleinern. Bei den Unterlegscheiben muss es sich um Stahl- oder Kupferunterlegscheiben handeln. Es ist strengstens verboten, mehrere Lagen dünner Unterlegscheiben (nicht mehr als 2 Lagen) zu verwenden, um Koaxialitätsabweichungen durch Verformung der Dichtungen während des Betriebs zu vermeiden; Um ein Kippen des Motors zu verhindern, müssen die Ankerbolzen des Motors bei der Einstellung symmetrisch ausgerichtet werden.
3. Befestigung und Positionierung von Verbindungsteilen
Anziehen der Kupplung: Nachdem die Koaxialität den Standard erreicht hat, ziehen Sie die Verbindungsschrauben der Kupplung gleichmäßig an. Die Schrauben müssen mit Lockerungsschutzscheiben (z. B. Federscheiben, Lockerungskleber) ausgestattet sein. Das Anzugsdrehmoment bezieht sich auf das Kupplungshandbuch (normalerweise 15~25 N·m); Drehen Sie nach dem Festziehen die Motorwelle erneut, um sicherzustellen, dass die Drehung flexibel und frei von Blockierungen ist.
Anziehen der Motoranker: Ziehen Sie die Motorankerschrauben über Kreuz an und ziehen Sie sie mit einem Drehmomentschlüssel entsprechend dem von der Ausrüstung angegebenen Drehmoment fest (das Drehmoment der Motorankerschrauben des BW13-87 beträgt normalerweise 25–35 N·m), um eine ungleichmäßige Krafteinwirkung auf die Schrauben zu vermeiden, die zu einer Verformung des Motorrahmens führt. Schütteln Sie den Motor nach dem Festziehen mit der Hand, um sicherzustellen, dass keine Lockerheit vorliegt.
Hilfspositionierung (optional): Wenn es während des Betriebs des Motors zu starken Vibrationen oder Stößen kommt, kann ein Positionierungsstift zwischen der Motorbasis und dem Fundament installiert werden, um die Motorposition weiter zu fixieren und Koaxialitätsabweichungen nach längerem Betrieb zu verhindern.
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